19.3.2025

Nahtloses, agiles und ganzheitliches Model-Based Systems Engineering mit PREEvision

White Paper: Gestalten Sie Ihre E/E-Systems-Engineering-Prozesse zukunftssicher

Know-how
PREEvision
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Software-defined Vehicles treiben die Zukunft der Mobilität an. Meistern Sie diese wachsende Komplexität mit einer zukunftssicheren Architektur und nahtloser Integration über alle Entwicklungsphasen hinweg. In diesem umfassenden White Paper zeigen wir Ihnen, wie Sie die Herausforderungen moderner E/E-Systeme bewältigen. Entdecken Sie, wie Model-Based Systems Engineering mit PREEvision Momentum für Ihre Innovation schafft und Exzellenz in Ihrem Entwicklungsprozess sichert.

Abstract

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Elektrische und elektronische Fahrzeugarchitekturen (E/E-Architekturen) stehen an einem Wendepunkt zur Digitalisierung. Software-defined Vehicles mit Hochleistungsrechnern treiben Konnektivität, Edge- und Cloud-Computing sowie Over-the-Air-Software-Updates voran.

Serviceorientierte Architekturen unterstützen die Integration offener und dynamisch vernetzter cyber-physischer Systeme. Sie erneuern und aktualisieren diese Softwareanwendungen regelmäßig.

Um Fahrzeugfunktionen zu implementieren, bieten diese Architekturen einen erweiterten Gestaltungsspielraum mit neuen Freiheitsgraden. Dies erfordert die Beherrschung moderner Technologien und die Berücksichtigung fahrzeugspezifischer Einschränkungen. Sie stehen vor hohen Anforderungen an die Echtzeit-Performance und funktionale Sicherheit bei vergleichsweise langen Produktlebenszyklen.

Heute integrieren Software-defined Vehicles verschiedene Softwareplattformen (AUTOSAR Classic, AUTOSAR Adaptive, Android Automotive). Sie führen die auf diesen Plattformen erstellten signal- und serviceorientierten Teilarchitekturen zu einer hybriden Architektur zusammen.

Die Bereitstellung regelmäßiger und langfristiger Software-Updates mit kurzen Release-Zyklen erfordert agile Software- und System-Engineering-Prozesse. Sie bauen eine System-, Software- und Hardwarearchitektur auf, die eine langfristige Wartung und Weiterentwicklung über den Produktionsstart hinaus ermöglicht.

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Dieses White Paper präsentiert einen Beitrag von Vector und Cognizant Mobility, um diese Herausforderungen zu meistern. Wir untersuchen, wie Sie zukunftssichere Systems-Engineering-Praktiken für E/E-Systeme entwerfen. Dabei berücksichtigen wir normative Standards für die Entwicklung automotiver E/E-Systeme wie Automotive SPICE (ASPICE) und ISO 26262 sowie Methoden wie RFLP und Modellierungssprachen wie SysML.

Wir konzentrieren uns auf die Erfahrungen und das Wissen aus dem breiten praktischen Einsatz von PREEvision für das Systems Engineering in Großserien-Entwicklungsorganisationen weltweit. Besonderen Wert legen wir auf die lückenlose Rückverfolgbarkeit von den Anforderungen über das Systemdesign und die Software- und Hardwarearchitektur bis hin zu den Testspezifikationen für Verifikation und Validierung.

Sie gewährleisten diese Traceability insbesondere bei der Entwicklung sicherheitsrelevanter Systeme nach ISO 26262. Sie bleibt ein Kernthema in ASPICE-konformen System- und Software-Engineering-Prozessen. Methoden des Model-Based Systems Engineering (MBSE) bieten hier entscheidende Vorteile.

Das zugrunde liegende PREEvision Datenmodell für die automotive E/E-Domäne und die PREEvision Collaboration Platform ermöglichen die Rückverfolgbarkeit innerhalb des Modells und die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Der automobilspezifische Produktumfang von PREEvision reduziert den Anpassungs- und Integrationsaufwand auf ein kundenspezifisches Maß und ermöglicht eine schnelle Produkteinführung.

White Paper Übersicht

  • Abschnitt 3 skizziert aktuelle Trends und Herausforderungen im automotiven Systems Engineering.
  • Abschnitt 4 veranschaulicht die Notwendigkeit von Systems-Engineering-Methoden und gibt einen Überblick über ASPICE 4.
  • Abschnitt 5 detailliert ausgewählte Prozessgruppen von ASPICE 4.
  • Abschnitt 6 beleuchtet hochrelevante Aspekte der industriellen Praxis, die den Erfolg von Systems-Engineering-Ansätzen bestimmen.
  • Abschnitt 7 veranschaulicht alle MBSE-Schritte durchgängig in PREEvision anhand eines Crash-Erkennungssystems als Praxisbeispiel.
  • Kapitel 8 hebt die Customizing- und Integrationsaspekte von PREEvision hervor.
  • Kapitel 9 unterstreicht die Expertise der Vector Engineering-Partner wie Cognizant Mobility.
  • Kapitel 10 fasst die wichtigsten Punkte zusammen.

Laden Sie das White Paper herunter

Seamless, Agile, and Holistic Model-Based Systems Engineering With PREEvision

How to Future-Proof Your E/E Systems Engineering Practices

PREEvision White Paper
Version 2.0 | März 2025

Wichtiges Update in Version 2.0: Verfügbarkeit von SysML-basierten Sequenzdiagrammen in PREEvision.

Autoren:

  • Dr. Nico Adler | Vector
  • Jörg Schäuffele | Vector
  • Tomasz Witkowski | Cognizant Mobility
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