Vector setzt auf Zukunft: Investitionen in Schlüsseltechnologien und Ausbau des Portfolios
Vector reagiert auf die tiefgreifenden Veränderungen in der Software- und Automobilbranche mit einem umfassenden Strategie- und Innovationsprogramm. Das Unternehmen investiert gezielt in Zukunftsfelder wie codezentrierte Softwareentwicklung, Cloud-Technologien und Künstliche Intelligenz (KI). Gleichzeitig modernisiert Vector sein bestehendes Produktportfolio. Ziel ist es, die technologische Basis des Unternehmens nachhaltig zu stärken und neben Automotive auch neue Märkte zu adressieren. Die ersten Innovationen sind bereits bei Kunden in der Umsetzung.
Die Automobil- und Softwareindustrie befindet sich in einem Wandel: Software und KI werden zu zentralen Werttreibern moderner Produkte, der globale Wettbewerbsdruck, insbesondere durch Anbieter aus China, nimmt stetig zu, während die Umstellung auf softwarezentrierte Geschäftsmodelle neue Ansätze erfordern. Vector begegnet diesen Marktveränderungen mit einer entschlossenen strategischen Neuausrichtung und entwickelt sich vom Embedded-Software-Spezialisten hin zum Anbieter eines integrierten Software-Ökosystems. Im Fokus stehen skalierbare Software-Plattformlösungen sowie passende Entwicklungswerkzeuge, die heterogene Systeme und Datenwelten intelligent miteinander verbinden, Komplexität reduzieren, Effizienz steigern und den Zugang zu neuen Märkten eröffnen.
Dr. Thomas Beck, einer der beiden Geschäftsführer von Vector, betont die Tragweite der Neuausrichtung: „Die Softwareentwicklung wird zunehmend von integrierten Software-Ökosystemen geprägt. Genau in diese Richtung entwickeln wir Vector konsequent weiter und setzen auf durchgängige, modulare und skalierbare Software-Plattformlösungen sowie eine Software-Factory und die passenden Entwicklungswerkzeuge. Damit stärken wir nicht nur unser Kernsegment im Automotive-Bereich, sondern bringen unsere Expertise wirksam auch in Branchen wie Medizintechnik, Aerospace und Industrial IoT ein.“
„Wir verstehen den aktuellen Wandel als Katalysator für Innovationen“, unterstreicht Dr. Matthias Traub, ebenfalls Geschäftsführer von Vector. „Unsere Entscheidung, gezielt in Schlüsseltechnologien zu investieren und gleichzeitig unsere Teams für die neue Aufgaben weiterzuentwickeln, ist ein klares Bekenntnis zu unseren Mitarbeitenden und zu unserem Standort: Über 90 Prozent unserer Entwicklung befindet sich in Deutschland. Mit Investitionen in Cloud-Technologien, KI und codezentrierte Softwareentwicklung legen wir die Grundlage, um unseren Kunden modernste Lösungen für die Entwicklung komplexer, softwaredefinierter Systeme zu bieten.“
Vector arbeitet bereits mit ausgewählten OEMs und Industriepartnern daran, die neuen Lösungen zügig zur Marktreife zu bringen. Der Schwerpunkt liegt darauf, die Entwicklung und Integration von softwaredefinierten Systemen über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg zu vereinfachen und deutlich zu beschleunigen, damit Hersteller sich stärker auf die Entwicklung der Applikationen und differenzierenden Funktionen konzentrieren können.
Mit diesen Maßnahmen positioniert sich Vector klar als Partner für Unternehmen, die ihre Entwicklung im Bereich softwaredefinierter Systeme zukunftsfähig gestalten wollen – im Automotive-Umfeld und darüber hinaus.


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Vector Informatik GmbH
Cordula Gielen
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