
Die RFLP-Methodik im Systems Engineering
Modernes Engineering erfordert Struktur. Der RFLP-Ansatz bietet einen klaren Rahmen für die Entwicklung cyber-physischer und softwaredefinierter Systeme. Indem Sie Ihren Entwicklungsprozess in die Perspektiven Requirements (Anforderungen), Functional (Funktionen), Logical (Logik) und Physical (Physik) gliedern, überwinden Sie das Chaos fragmentierter Toolketten.
Vector erweckt diese Methodik zum Leben. PREEvision integriert alle Abstraktionsebenen in ein einziges, zusammenhängendes Modell. Ersetzen Sie Datensilos durch lückenlose Rückverfolgbarkeit, fördern Sie echten Teamgeist und schaffen Sie Momentum über Ihren gesamten Entwicklungszyklus hinweg.


Warum RFLP für softwaredefinierte Systeme entscheidend ist


Die RFLP-Methodik trennt den Problemraum vom Lösungsraum. Sie stellt sicher, dass jede Entwicklungsentscheidung in einer spezifischen Anforderung verankert ist und präzise in die physische Umsetzung übersetzt wird. Dieser strukturierte Ansatz adressiert direkt die Komplexität heutiger dynamischer Projekte.
- Konsistente Entwicklung: Treiben Sie Innovationen voran – von den ersten Anforderungen bis zur finalen Implementierung.
- Klare Abstraktion: Halten Sie logische Architekturen strikt getrennt von physischer Hardware und modularen Software-Stacks.
- Integrierte Qualität: Binden Sie Testspezifikationen über alle Perspektiven hinweg ein, um absolute Exzellenz zu garantieren.
Viele Teams scheitern, weil ihre Tools diesen Prozess nur in Fragmenten abbilden. PREEvision löst genau diese Herausforderung und bietet vollständige RFLP-Unterstützung in einer einzigen Umgebung.
Der Vector Ansatz: Wie PREEvision RFLP zum Leben erweckt
PREEvision übersetzt den theoretischen RFLP-Ansatz in eine pragmatische, modellbasierte Realität. Sie beseitigen Datensilos und etablieren eine einzige Quelle der Wahrheit (Single Source of Truth) für Ihre gesamte Entwicklungsorganisation.
Horizontale und vertikale Traceability
Verknüpfen Sie Anforderungen, Funktionen, logische Elemente und physische Komponenten nahtlos. Erstellen, prüfen und navigieren Sie horizontale und vertikale Verknüpfungen sofort und einfach per Drag-and-Drop.
Integrierte Entwicklungsstränge
Arbeiten Sie direkt mit Anforderungen, Testspezifikationen und Systemarchitekturen in einer Umgebung. Vermeiden Sie störende Toolwechsel und behalten Sie Ihren Engineering-Kontext bei.
Zusammenarbeit und Transparenz
Geben Sie allen Beteiligten jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen. Ein integriertes Ticketing verknüpft Änderungsanfragen direkt mit den betroffenen Artefakten und sorgt so für vollständige Transparenz.
Modellintegrität und Compliance
Verlassen Sie sich auf automatisierte Konsistenzprüfungen und Validierungsmechanismen, um die Modellqualität zu sichern. PREEvision unterstützt die Standards ASPICE und ISO 26262 nativ.
Zukunftssichere Architekturen
Skalieren Sie Ihre Entwicklung für die Automobil-, Industrie- und Medizinbranche. PREEvision unterstützt agile Workflows und passt sich den wachsenden Herausforderungen des modernen Systems Engineerings an.
Systematische Wiederverwendbarkeit
Nutzen Sie bewährte Architekturen und Komponenten projektübergreifend. PREEvision ermöglicht ein robustes Product Line Engineering. So verwalten Sie Systemvarianten effizient und beschleunigen die Bereitstellung softwaredefinierter Systeme.



RFLP-Perspektiven: Requirements


RFLP-Perspektiven: Functional & Logical


RFLP-Perspektiven: Physical
Systems Engineering über SysML hinaus
PREEvision bietet mehr als nur SysML-Modellierung. Es agiert als umfassende Systems-Engineering-Plattform, die alle Entwicklungsperspektiven verbindet.


Im Kern ermöglicht ein einheitliches Datenmodell die bidirektionale Rückverfolgbarkeit über alle Abstraktionsebenen hinweg – von den Anforderungen über die Architektur, Hardware, Software und Tests bis hin zum Workflow-Management.
Einheitliche Modellierung über alle Ebenen
Von der Anforderungserfassung bis zur Hardware- und Softwareintegration verbindet PREEvision jedes Artefakt durch ein zentrales Modell. Dieser Aufbau erhöht die Transparenz, reduziert Nacharbeiten und sorgt dafür, dass sich Ihre Teams auf ihre Engineering-Aufgaben konzentrieren können, anstatt sich mit komplexen Tools aufzuhalten.
- Requirements Engineering: Erfassen Sie Stakeholder-Anforderungen und verknüpfen Sie diese mit Systemfunktionen und -komponenten.
- Funktionale Architektur: Definieren Sie das Systemverhalten und die Interaktionen mithilfe domänenspezifischer Ansichten.
- Logisches Design: Modellieren Sie logische Komponenten und stellen Sie die Konsistenz mit der funktionalen und physischen Ebene sicher.
- Physische Implementierung: Ordnen Sie logische Elemente realer Hardware und modularen Software-Stacks zu.
SysML-basierte Diagramme im Einsatz
Nutzen Sie die Systems Modeling Language (SysML) direkt innerhalb Ihrer RFLP-Workflows. PREEvision bietet die Ihnen bekannten Standardnotationen, die nahtlos in das umfassende Systemmodell integriert sind, um das Systemdesign visuell zu strukturieren und zu beschreiben.
Verhaltensdiagramme
Visualisieren Sie dynamische Interaktionen mit Use-Case-, Aktivitäts-, Zustandsautomaten- und Sequenzdiagrammen.
Strukturdiagramme
Definieren Sie statische Architekturen mit Blockdefinitions-, logischen Architektur-, Klassen- und Hardware-Netzwerkdiagrammen.



Häufig gestellte Fragen
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