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Software-in-the-Loop Testing

Scale Tests, Not Racks. With SIL.

Da Embedded Software immer komplexer wird, bieten herkömmliche hardwarebasierte Tests allein nicht mehr die erforderliche Geschwindigkeit und Skalierbarkeit. Mit Software-in-the-Loop (SIL)-Tests erzielen Sie eine frühzeitige, automatisierte und Hardware-unabhängige Validierung über den gesamten Lebenszyklus der Entwicklung.

Warum Software-in-the-Loop wichtig ist

SIL ist mehr als eine Testmethode. Er ist ein strategischer Wegbereiter für die moderne Embedded Softwareentwicklung. Es verlagert die Validierung dorthin, wo Software-Änderungen stattfinden. Die SIL-Testplattform von Vector bietet mehrere entscheidende Vorteile:

  • Frühere Validierung
    Beginnen Sie mit der Validierung der Software des Steuergeräts, sobald der Code fertig ist. Dies hilft, Probleme bei der späten Systemintegration zu minimieren und das Projektrisiko zu senken.
  • Skalierbares Testen
    Führen Sie Tests parallel aus, automatisieren Sie Regressionstests und skalieren Sie die Validierung über die Grenzen der Hardware hinaus.
  • Kürzere Entwicklungszyklen
    Verkürzen Sie Feedbackschleifen und beschleunigen Sie die Markteinführung mit virtuellen, wiederholbaren Testumgebungen. Reduzieren Sie die Abhängigkeit von HIL-Prüfständen.
  • DevOps-fähig
    Integrieren Sie SIL-Tests in CI-Pipelines und Software Factories zur kontinuierlichen Validierung.
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Virtuelle Test-Plattformen und automatisierte Test-Prozesse gewinnen zunehmend an Bedeutung. Lesen Sie, wie Mercedes-Benz eine CI/CD-Pipeline verwendet, um Entwicklungs- und Testprozesse effizienter und skalierbarer zu gestalten.

Einheitliche Validierung durch Steuergeräte-Virtualisierung

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SIL validiert Software-Reife frühzeitig, HIL beweist hardwareabhängiges Verhalten später

Bei SIL-Tests werden elektronische Steuergeräte (ECUs) virtualisiert, d.h. ihre Software läuft in einer simulierten Umgebung und nicht auf physischer Hardware. Dieser Ansatz verändert die Art und Weise, wie die Validierung durchgeführt wird: Anstatt auf Hardware-Prototypen zu warten, können Entwickler das Verhalten der Software, die Anwendungslogik und die Interaktionen der Komponenten vollständig auf der Softwareebene testen. Durch die Entkopplung der Validierung von der Hardware können die Teams viel früher im Entwicklungszyklus mit den Tests beginnen, schnell iterieren und Probleme angehen, bevor sie die Integration erreichen. Wichtig ist, dass die in SIL erstellten Assets und Testfälle nahtlos für Hardware-in-the-Loop (HIL)-Tests wiederverwendet werden können, wodurch die Konsistenz gewahrt bleibt und Aufwand eingespart wird. HIL validiert dann Aspekte, die echte Hardware erfordern - wie Timing, Interaktion mit Peripheriegeräten oder elektrische Effekte - und stellt sicher, dass sowohl Software als auch Hardware robust sind. Dieser kombinierte Prozess nutzt die frühe Software-Reife von SIL und die gründliche Hardware-Validierung von HIL, während gleichzeitig ein effizienter und einheitlicher Validierungs-Workflow beibehalten wird.

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Virtualisierung ermöglicht ein "Shift-Left" im Reifeprozess der Software-Validierung.

  • Ab vECU Level 1 erfolgt die Anwendungsvalidierung unmittelbar nach der Implementierung, so dass Entwicklungsteams die Logik unabhängig und früher überprüfen können.

  • Der entscheidende Schritt erfolgt auf vECU Level 3, wo Integrationstests in Software-in-the-Loop übergehen. Hier läuft das gesamte Steuergerät mit produktionsnaher Software in einer skalierbaren virtuellen Umgebung. Dadurch wird die Systemintegration zu einer kontinuierlichen, wiederholbaren Aktivität und nicht zu einem Risiko in einem späten Stadium.

  • HIL auf vECU Level 4 ist nach wie vor unverzichtbar, aber seine Rolle ändert sich. Sie konzentriert sich auf die abschließende Validierung des von der Hardware abhängigen Verhaltens und nicht auf das Auffinden grundlegender Probleme bei der Integration.

Unsere SIL-Lösung

Anstatt sich nur auf ein Tool oder eine Standard-Toolchain zu verlassen, ziehen wir eine kontinuierliche Validierung in Betracht, die alles von Software-in-the-Loop bis Hardware-in-the-Loop abdeckt. Dieses gesamte Betriebsmodell ist durchgängig von SIL bis HIL. Wir verlagern die Validierung nach links, reduzieren Hardware-Abhängigkeiten und erzeugen gleichzeitig Konsistenz, Wiederverwenden und volle Transparenz über den gesamten Entwicklungsprozess.

Unsere SIL-Lösung
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Sie wissen bereits, dass SIL-Tests unerlässlich sind, aber der Aufbau der richtigen Toolchain kann sich komplex und überwältigend anfühlen. Unsere SIL-Experten unterstützen Sie: Von der Definition Ihrer Zielarchitektur bis zum Auswählen, Integrieren und Skalieren der richtigen Tools für Ihre Umgebung.

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