Cloud, Konnektivität & Interoperabilität

Entwickeln, testen und validieren Sie vernetzte medizinische Geräte mit dem SDC-Protokollstack von Vector, den CANoe-Tools und der Cloud-Integration – von der Protokollimplementierung bis zur sicheren Datenübertragung

Die Herausforderung

Heutige Medizinprodukte sind keine eigenständigen Systeme mehr. Von ihnen wird erwartet, dass sie Daten in Echtzeit übertragen, mit Geräten anderer Hersteller zusammenarbeiten, sich in die IT-Systeme von Krankenhäusern integrieren und eine sichere Verbindung zur Cloud herstellen – und das alles unter Einhaltung strenger regulatorischer Anforderungen. 

Die Integration heterogener Hardwareplattformen, klinischer Netzwerke und Cloud-Infrastrukturen kann schnell zu einem Flickenteppich aus kundenspezifischen Schnittstellen und Insellösungen mit steigenden Wartungskosten führen. Gleichzeitig gibt es kaum bis gar keine Toleranz für Ausfallzeiten, Sicherheitslücken oder nicht konforme Architekturen

Vector hilft Ihnen, diese Komplexität mit standardisierten und produktionsreifen Lösungen zu reduzieren. Anstatt für jedes neue Gerät oder jede Produktfamilie die Konnektivität neu zu entwickeln, setzen Sie auf bewährte Plattformen, die Interoperabilität, Sicherheit und Performance vereinen – vom Point-of-Care-Gerät bis zur Cloud-Infrastruktur.

Unsere Antwort

Eine einheitliche Grundlage für zuverlässige Verbindungen von Geräten und Cloud-Integration.

Vector bietet nicht nur Standalone-Tools, sondern ein umfassendes, interoperables Funktionsspektrum, dessen Komponenten nahtlos zusammenarbeiten. Die folgenden drei Flaggschiff-Produkte optimieren Ihre Arbeitsabläufe:

  • SDC Stack für die interoperable Communication im OP
  • CANoe als leistungsstarke Test- und Simulationsumgebung
  • SDx Cloud als sicheres, skalierbares Rückgrat für vernetzte Geräte

Gemeinsam bringen sie Struktur in komplexe Systemlandschaften und bieten Ihren Teams einen klaren Weg vom Prototyp bis zum zertifizierten Produkt.

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Einführung in IEEE11073 SDC
Wir haben die wichtigsten Informationen für den schnellen Einstieg in die SDC Technologie für Sie zusammengestellt.

Schulung zu IEEE 11073 SDC

Erfahren Sie alles, was Sie für einen erfolgreichen Einstieg in SDC benötigen.

In dieser eintägigen Schulung erwerben Sie ein fundiertes Verständnis der SCD-Konzepte, des Standards und der Umsetzung.

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Als aktives Mitglied des OR.NET-Verbands spielt Vector Informatik eine Schlüsselrolle bei der Weiterentwicklung des IEEE 11073-Standards „Service-oriented Device Connectivity“ (SDC). Die umfassenden SDC-Entwicklungs- und Testtools von Vector ermöglichen es Herstellern medizinischer Geräte, interoperable Lösungen zu implementieren, die die Patientensicherheit und die klinischen Arbeitsabläufe im Gesundheitswesen verbessern.

Erste Schritte mit SDC

Ihr erster Schritt zur Umsetzung der Geräteinteroperabilität auf Basis des IEEE 11073-Standards besteht darin, die Funktionen des SDC-Stacks zu evaluieren. Über diesen Link gelangen Sie zur Sektion zum Herunterladen des Evaluierungsangebots von Vector im Bereich Embedded Software.

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Software Specifics

Für Entwickler

Die Plattformen von Vector sind für Entwicklungsteams konzipiert, die Kontrolle wünschen und keine „Black Boxes“.

Sie können

  • mit echten, branchenüblichen Protokollen statt mit proprietären Notlösungen arbeiten: SDC, DDS, MQTT, CANopen, UART, SPI, I²C und mehr – sowie die nahtlose Integration Ihrer kundenspezifischen Protokolle, 
  • Simulation und Automatisierung statt anfälliger, manueller Integrationstests verwenden, und
  • offene APIs, Skripte und Beispiele in Ihre bestehende Toolchain integrieren.

Sie behalten die Kontrolle über Ihre Architektur und reduzieren gleichzeitig Risiken, Nacharbeiten und Überraschungen in späten Projektphasen.

Für Entscheidungsträger

Aus geschäftlicher Sicht bietet Ihnen Vector Hilfe bei der Verwandlung der Konnektivität von einem Kostenfaktor in einen strategischen Vorteil.

Sie werden

  • auf standardbasierter Konnektivität aufbauen, anstatt auf anfälligen, kundenspezifischen Einmal-Lösungen, 
  • die Markteinführungszeit für neue und erweiterte Produktfamilien verbundener Produkte reduzieren,
  • sowie den Lebenszykluswert durch Fernwartung, Updates, Analysen und neue Geschäftsmodelle steigern.

Das Ergebnis: eine zukunftssichere Plattform für softwaredefinierte Medizingeräte, die mit Ihrem Portfolio mitwächst und langfristige klinische Partnerschaften unterstützt.