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vMDM

Professionelles Messdaten-Management

vMDM (Vector Measurement Data Management) ermöglicht die effiziente Verwaltung großer Messdatenmengen aus Entwicklung, Prüfstandsläufen und Fahrerprobung.

Die Lösung speichert Messdaten zentral, schützt sie durch rollenbasierte Zugriffsrechte und unterstützt den Austausch zwischen verteilten Teams. Rechenintensive Analysen, Klassierungen und Reports werden serverseitig ausgeführt, ohne den Arbeitsplatzrechner zu belasten.

Highlights

  • Zentrale Datenhaltung: Messdaten aus Prüfstand, Erprobung und Dauerlauf zentral speichern und projektbezogen bereitstellen.
  • Gezielte Datenfindung: Relevante Messdaten schnell identifizieren – durch strukturierte Indizierung und flexible Such‑ und Filtermöglichkeiten.
  • Entlastete Analyse: Rechenintensive Analysen, Data Mining und Reports serverseitig ausführen – ohne zusätzliche Belastung des Arbeitsplatzrechners.
  • Skalierbarer Betrieb: Lösung für den Multi‑User‑Einsatz mit rollen‑ und projektbasierten Zugriffen, ausgelegt für wachsende Datenmengen.
  • Nahtlose Tool‑Integration: Direkt aus CANape und vSignalyzer arbeiten sowie automatisierte Abläufe über PowerShell SDK und pyMDM realisieren.

Varianten

vMDM pro SaaS

Datenmanagement und Analyse als Software‑as‑a‑Service ohne eigenen Installations‑ und Wartungsaufwand

vMDM fun SaaS

Datenmanagement und Konvertierung von Messdaten aus Vector GL Loggern

vMDM basic SaaS

Datenmanagement für Rohdaten aus Vector GL Loggern

vMDM pro Enterprise

On‑Premise‑Lösung im Rechenzentrum des Unternehmens

Funktionen

  • Datenimport aus CANape, vMeasure, Vector Loggern sowie aus lokalen und Netzlaufwerken 
  • Ablage und Verwaltung von Messdaten und Messdaten‑Anhängen in der Cloud mit rollenbasierten Lese- und Schreibrechten
  • Automatische Indizierung von Messdaten auf Basis von Metadaten, Analyseergebnissen und Daten anderer Systeme 
  • Organisation von Messdaten in Sammlungen, z. B. nach Projekt oder Organisationseinheit
  • Frei konfigurierbares Pre‑Processing beim Import sowie Konvertierung der Messdaten in der Cloud 
  • Interaktive Analyse cloud‑gespeicherter Messdaten mit CANape oder vSignalyzer 
  • Automatisierte Datenanalyse (Data Mining) und projektspezifische Reporterstellung in vMDM 
  • Erstellung und Visualisierung statistischer Reports 
  • Automatisierung von Datenimport und ‑export über PowerShell SDK, pyMDM Python‑Bibliothek und Client‑Applikation

Die wichtigsten Neuerungen der Version 5.0

Neue Web-UI:

  • Schneller Web‑Zugriff: Messergebnisse und Reports direkt über die neue Web‑Oberfläche abrufen
  • Übersichtliche Metadaten: Metadaten schnell visualisieren und erfassen
  • Individuelle Dashboards: Dashboards für unterschiedliche Anwendungsfälle einfach erstellen

Aktuelle Python-Umgebung:

  • Implementieren Sie Analysen und Skripte mit Unterstützung für Python 3.14.

Die neue mobile UI

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Erzeugen Sie mehrere Dashboards für unterschiedliche Anwendungsfälle oder Rollen.
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In der Ansicht „Messsuche“ können Sie Ihre Messdaten ganz einfach filtern.

Produktspezifische Informationen

vMDM pro SaaSvMDM pro Enterprise (empfohlene Hardwarekonfiguration)vMDM pro Enterprise (Single VM)vMDM pro Enterprise (Mindestkonfiguration)
Subskriptionslizenz für vMDM pro SaaSGetrennte virtuelle Maschinen oder physische Server für Anwendungs- und Datenschicht Diese Konfiguration wird empfohlen, da sie eine zukünftige Kapazitäts- und Leistungserweiterung vereinfacht.Ein einziger gemeinsamer virtueller Rechner oder physischer Server für die Anwendungs- und Datenebene. 
Client-Computer mit CANape/vSignalyzer Version 21 oder höher sowie Internet-ZugangKnoten 1 (Anwendungsschicht) Windows Server 2019 oder 2022 16-Core-CPU 32 GB RAM 50 GB freier Speicher auf der Systempartition 500 GB auf der Datenpartition Netzwerkfreigabe mit ausreichend freiem Speicherplatz für Messdaten Knoten 2 (Datenschicht) Ubuntu Linux oder Windows Server 2019/2022 8-Core-CPU 32 GB RAM 10 GB freier Speicher auf der Systempartition 50 GB auf der DatenpartitionWindows Server 2019 oder 2022 16-Core-CPU, 64 GB RAM 50 GB freier Speicherplatz auf der Systempartition, 500 GB auf der Datenpartition Netzwerkfreigabe mit ausreichend freiem Speicherplatz für MessdatenWindows Server 2019 oder 2022 8-Core-CPU, 16 GB RAM 10 GB freier Speicherplatz auf der Systempartition, 200 GB auf der Datenpartition Netzwerkfreigabe mit ausreichend freiem Speicherplatz für Messdaten Wichtig: Nur für Testinstallationen, nicht für den produktiven Einsatz empfohlen

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