ZF-Gruppe und Vector: Von Komplexität zu Geschwindigkeit – Die Zukunft der modularen Softwareintegration gestalten
Schnellere Integration, reduzierte Komplexität und zuverlässige Qualität. Die ZF-Gruppe und Vector gestalten mit dem Application Framework die Integration von Anwendungsmodulen in Hochleistungs-Steuergeräte neu.
Skalierbare Softwarelösungen für die Mobilität der Zukunft: Die ZF-Gruppe und Vector gestalten die Integration von Simulink-basierten Anwendungen in Hochleistungs-Steuergeräte neu. Gemeinsam verfolgen sie mit dem Application Framework einen modularen, schnittstellenorientierten Ansatz. Dies ermöglicht eine enge teamübergreifende Zusammenarbeit und eine klare Trennung zwischen Anwendungs- und Plattform-Entwicklung.
Auswirkungen über die Effizienz hinaus
Weniger Komplexität. Mehr Kontrolle.
Die direkte Integration von aus Simulink exportiertem Code in Hochleistungs-Steuergeräte reduziert den manuellen Aufwand. Das Application Framework gliedert diese Logik in modulare Anwendungen und ermöglicht so eine nahtlose Bereitstellung auf modernen High-Performance-Computing-Plattformen (HPC).
Schnellere Integration. Zuverlässige Ergebnisse.
Standardisierte und automatisierte Arbeitsabläufe ersetzen manuelle Integrationsschritte und reduzieren den Zeitaufwand von Tagen auf Minuten. Im Rahmen eines „Software Factory“-Ansatzes unterstützt dies die kontinuierliche Integration und das kontinuierliche Testen, was zu qualitativ hochwertigen Ergebnissen führt.
Offenes Framework. Enge Zusammenarbeit.
Eine Open-Source-API innerhalb des Eclipse Automotive Framework verhindert eine Herstellerabhängigkeit und ermöglicht so die organisationsübergreifende Zusammenarbeit sowie eine flexible Integration, die von der Middleware entkoppelt ist.
Die Herausforderung: Zunehmende Komplexität der Software und dezentrale Integration über Teams hinweg
Moderne Fahrzeuge tendieren zunehmend zu zentralisierten, leistungsstarken Systemen. Mit HPC-Plattformen wird die Integration von Software immer komplexer. Anwendungssoftware wird in verschiedenen Teams entwickelt, oft sogar über mehrere Organisationen hinweg. Oftmals fehlen klare Schnittstellen zwischen der Plattform und den Anwendungen. Dies erschwert die Integration.
Die Lösung: Integration von Simulink-Anwendungen mithilfe des Application Framework
Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist das Anwendungs-Framework das fehlende Puzzleteil. Es sorgt für Struktur und Klarheit bei der Integration von Simulink-basierten Anwendungen auf HPC-Plattformen.
Dieser modulare Ansatz mit einer klaren Abstraktion zwischen Applikationsschicht und Plattform vereinfacht die teamübergreifende Zusammenarbeit. Das Ergebnis ist ein effizienteres, skalierbareres und zuverlässigeres Integrationsmodell, das eine solide Grundlage für Software-Defined Vehicles (SDVs) bildet.


Die Erfolgsgeschichte ausführlich


Das Vector Framework für Anwendungen im ausführlichen Überblick
Von einfachen Anwendungsfällen bis hin zu leistungsstarken Anwendungen. Effiziente Entwicklung und skalierbare Softwarearchitekturen.
Das Anwendungsframework vereinfacht die Entwicklung verteilter Anwendungen für mikroprozessorgesteuerte Steuergeräte. Es reduziert den Aufbau-Aufwand, entfernt Standardcode und ermöglicht es den Teams, sich auf die Kernfunktionalität zu konzentrieren.
- Open-Source-API
- Implementierung der Geschäftslogik innerhalb weniger Minuten
- Keine Herstellerabhängigkeit








