Ampere und Vector: Virtualisierung in der Entwicklung von Software-Defined Vehicles mit einer integrierten Software Factory

Automatisierte Prozesse, schnellere Release-Zyklen, optimale Zusammenarbeit. Ampere und Vector treiben die Entwicklung von Software-Defined Vehicles mit einer Software Factory der nächsten Generation voran.

Ampere und Vector haben gemeinsam eine Software Factory eingerichtet, um die Entwicklung von Software-Defined Vehicles (SDVs) zu unterstützen. Die Lösung unterstützt die Entwicklung, Integration, das Testen und die Bereitstellung von Middleware und Anwendungssoftware, wobei der Schwerpunkt auf strukturierten Arbeitsabläufen und Automatisierung liegt. Dadurch werden kürzere Feedback-Zyklen und skalierbare Projektstrukturen ermöglicht.

Entwickelt für mehr Geschwindigkeit

Automatisierte Prozesse. Skalierbare Ergebnisse.

Die containerbasierte Software Factory automatisiert verschiedene und skalierbare Prozesse. Sie ermöglicht schnellere Release-Zyklen, reduziert den manuellen Aufwand und gibt Entwicklern die Möglichkeit, Änderungen frühzeitig zu testen, ohne sich auf physische Hardware zu verlassen.

Konsistente Daten. Reproduzierbare Ergebnisse.

Die Software Factory stellt sicher, dass identische Eingabedaten zu identischen Ausgabedaten führen. Alle Entwicklungsartefakte werden in einer Code-Hosting-Plattform mit integriertem CI/CD-System verwaltet, in diesem Fall in GitLab als zentralem System für die Verwaltung des Quellcodes. Dies erzeugt eine stabile und nachvollziehbare Grundlage für große Projekte mit vielen Entwicklern.

Agile Methoden. Enge Zusammenarbeit.

Ampere verfolgt einen iterativen, agilen Ansatz, der es Entwicklern, Architekten und Integratoren ermöglicht, in parallelen Zweigen zu arbeiten. Die Ergebnisse werden klar definierte Schnittstellen und textbasierte Artefakte verwenden, um einen effizienten Test durchzuführen, wodurch eine effiziente Zusammenarbeit gewährleistet wird.

 

Gemeinsamer Arbeitsablauf. Schnellere Entwicklung.

Das auf MICROSAR basierende vECU-Konzept ermöglicht flexible und kostengünstige Tests ohne physische Prototypen. Ein gemeinsamer, auf DevOps basierender Arbeitsablauf ermöglicht es allen Beteiligten, ihre Beiträge effizient einzubringen, wodurch die Entwicklung beschleunigt und die Integration von Funktionen verbessert wird.

Die Herausforderung: Skalierung der komplexen Softwareentwicklung

Während sich die Fahrzeugentwicklung traditionell auf das Äußere, die Motorleistung, die Praxistauglichkeit und die Hardware konzentriert hat, verlagern SDVs den Schwerpunkt auf softwaregesteuerte Funktionen und kontinuierliche Weiterentwicklung. Die Entwicklung von SDVs bringt jedoch zahlreiche Herausforderungen mit sich: die Notwendigkeit schneller Release-Zyklen für komplexe Software, Produktvielfalt sowie die Zusammenarbeit zwischen Tausenden von Entwicklern aus verschiedenen Unternehmen. 

Die Lösung: Automatisierung der SDV-Entwicklung mit der Software Factory

Die DevOps-basierte, containerisierte Software Factory vereint Automatisierung, Virtualisierung, GitLab, Vector-Engineering-Tools und kundenspezifische Technologien. Sie unterstützt den gesamten Entwicklungszyklus – von der Entwicklung über die Integration bis hin zu Tests und der Bereitstellung – und ermöglicht gleichzeitig eine einfache und kosteneffiziente Bereitstellung und Ausführung der Tools.

Die Software Factory automatisiert wichtige Schritte wie die Konfiguration und Integration von Anwendungen, den Aufbau der MICROSAR-basierten virtuellen Steuergerät-Simulation sowie die Durchführung umfassender Software-in-the-Loop-Tests.

Die Bereitstellung dieser hochmodernen Software Factory wurde durch eine gemeinsame Initiative von Ampere und Vector ermöglicht und bestätigt, dass Zusammenarbeit der Schlüssel zur Bewältigung der Herausforderungen im Bereich der SDV ist.
F. Liu, C. Alim, J. Miguel, P-A. Leneuf, B. Ramel , F. Duplan, J. Maas
Quelle: Virtuelles Steuergerät auf Basis von Ampere MICROSAR – ein Schlüsselelement der SDV-Softwarefabrik | Erfolgsgeschichte

Die Erfolgsgeschichte ausführlich

Laden Sie die vollständige Erfolgsgeschichte herunter und erfahren Sie, wie Ampere und Vector die Entwicklung von Software-Defined Vehicles mithilfe einer Software Factory beschleunigen. Erfahren Sie, wie Automatisierung, Virtualisierung und DevOps-basierte Arbeitsabläufe schnellere Release-Zyklen, eine effiziente Zusammenarbeit und eine skalierbare Software-Integration ermöglichen.
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Robin Grünagel

Die Vector Software Factory ausführlich

Ein transformativer DevOps-Ansatz für schnellere Updates, frühzeitiges Feedback und minimierten Aufwand durch intelligente Automatisierung.

Als offene und modulare DevOps-Umgebung stimmt die Software Factory Infrastruktur, Tools, Methoden und Prozesse auf eine effiziente Softwareentwicklung im Automobilbereich ab. Die richtige Lösung zur Unterstützung verteilter Teams, paralleler Arbeitsabläufe sowie kontinuierlicher Integration, Tests und Bereitstellung.

  • Automatisierung und „Shift-Left“-Tests
  • Parallele Anwendungsentwicklung
  • Konsistenz und Reproduzierbarkeit

 

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